Schauspieler

Harald Molocher: Intendant

Bereits seit 2018 setzt Harald Molocher die Altmühlsee-Festspiele gekonnt in Szene. Gezeugt im Pleistozän (Zitat by himself) war der Intendant Gründer und langjähriger Leiter der Neuen Bühne Bruck und hat für seine ausgezeichneten Inszenierungen zahlreiche Kulturpreise im oberbayerischen Land erhalten.
Auch als Schauspieler hat er selbst schon in vielen Fernseh- , Kino- und Kurzfilmen mitgewirkt.

2022 brachte er Macbeth im Schlossgarten von Schloss Altenmuhr aus dem 17. Jahrhundert in die Gegenwart, zeigte den Besuchern auch die eine und andere Szene einer (vielleicht auch ihrer) Ehe auf und demonstrierte grandios, was Sechs Tanzstunden in sechs Wochen bewirken können.

 

 Martin Schülke

Martin Schülke ist Schauspieler, Sprecher und Liedermacher. Er wurde 1987 in München geboren und ist auch dort  aufgewachsen. Bereits während der Schauspielausbildung auf der Neuen Münchner Schauspielschule war er als Sprecher im „Kleinen Spiel“, dem ältesten Marionettentheater Münchens, in vielen verschiedenen Rollen zu hören und gehört dort bis heute zum festen Ensemble. Seit 2012 spielt er Theater an Bayerns großen und kleinen Bühnen und ist auch in Film und Fernsehen tätig, u. a. in „Fack Ju Göhte 3“, „Aktenzeichen XY…ungelöst“, „Unter uns“. Zusätzlich arbeitet er als Synchronsprecher und ist in vielen verschiedenen Filmen und Serien zu hören.

Bei den Altmühlsee Festspielen ist er bereits zum sechsten Mal dabei – war er doch schon als Macbeth, Lysander oder auch Gigi Fremdenführer in Momo oder im letzten Jahr als gegrillter Gatte Ken hier zu sehen.

Fotograf: Nils Schwarz

 

 Anja Neukamm

Anja Neukamm studierte am Münchner Schauspielstudio Gmelin. Engagements führten sie u.a. an das Projekt- und das Societaetstheater in Dresden für Produktionen wie „Extremeties“ und „Wilhelm Tell“. Sie spielte im Werk des Münchner Theaterautors Emre Akal „Die Schafspelratten“ u.a. in der Uraufführung. In „移動 i dô- The flow“ verkörperte sie anlässlich des Jahrestages von Fukushima eine Rolle in der deutschen Erstaufführung. Sie spielte mehrmals beim renommierten Augsburger Brechtfestival, u.a. 2021 in der Filmproduktion „Heldin Nr 0“ und zuletzt 2022 in „LIVE. In a Limbo.“ aus „Flüchtlingsgespräche“ unter der Regie von Gianna Formicone und war mit BluespotsProductions u.a. beim Mozartfest, in „Schuld & Bühne“ (CoProduktion Staatstheater Augsburg), „Geld Macht Tod“ (Buddenbrooks), „Leck mich Faust“ und in „Wyzck -20“ (Woyzeck) in Augsburg zu sehen.

Letztes Jahr spielte sie anlässlich „1250 Jahre Dorfen“ den Mephisto (Faust) unter der Regie von Andreas Wiedermann und stand bei den Altmühlsee Festspielen 2022 als Lady MacBeth und 2023 in der Produktion „Gatte Gegrillt“ auf der Bühne. Zuletzt sah man sie unter der Regie von Arno Friedrich am Theater Viel Lärm um Nichts in München in der Produktion „Briefe an Bäume und Wolken“. Bei den diesjährigen Sommerfestspielen Schloß Nymphenburg wird sie u.a. den Puck in „Ein Sommernachtstraum“ und die Lady Fogg in „In 80 Tagen um die Welt“ (Regie: Tobias Maehler) geben. Als Sprecherin ist sie bei Lesungen sowie im Synchron-, Moderations- und Hörspielbereich tätig und spielte verschiedene Rollen in Kurzfilmen und Fernsehproduktionen

Fotografin: Kim Anderson

 

 Caro Stein

Vielleicht kommt Ihnen das Gesicht ja bekannt vor?! Wenn Sie kürzlich Aktenzeichen XY … Ungelöst gesehen haben, genauer gesagt am 22. März 2023 (Video 1 ab ca. 1 Std. 10 Min.), könnte es daran liegen. Oder aber am Werbespot der Uelzener Tierversicherung oder dem Musikvideo Betetrov und Fatoni …

 Die 31-jährige Münchnerin hat aber auch schon im theater… und so fort, einem Münchner Privattheater unter der Leitung von Heiko Dietz, 2022 als Ginny und „Halbe Wahrheiten“ und im Stadttheater Weilheim i.OB als Magdalena in „Bernarda Albas Haus“ ihr Talent gezeigt.

In Muhr am See wird sie als Laura in „Gatte gegrillt“ zu sehen sein.

Fotograf: Urban Ruths, 2022

 

Armin Hägele

Armin Hägele wurde 1974 in Mannheim geboren. Ende der 1990er Jahre zog es ihn nach Berlin, wo er zunächst Mitbegründer des Berliner Toon Theaters war und anschließend seine Schauspielausbildung absolvierte. In Berlin baute er ab 2006 zusammen mit dem Ensemble der Woesner Brothers mehrere Freilichtbühnen, auf denen er dann auch stand sowie zwei Theaterhäuser – zuletzt 2013 das Pfefferberg Theater, wo Armin Hägele von Beginn an Ensemblemitglied war und das den Prenzlauer Berg noch heute bereichert.

Mit Franken fühlt er sich seit langem sehr verbunden – neben diversen bundesweiten Tourneeproduktionen und Engagements ist er seit 2010 auch regelmässiger Gast am Torturmtheater Sommerhausen. Hier spielte er die unterschiedlichsten Rollen, u.a. in „Tante und Ich“, „Wenn ich was anderes machen würde, würde ich vielleicht nicht immer ans Geld denken“, „Die meisten Afrikaner können nicht schwimmen“, „Bin nebenan“ und im viel umjubelten Monologstück „Event“, mit dem er auch gastieren wird.

Unter freiem Himmel spielte er zuletzt im Sommer 2023 im Freilichtspektakel „FAUST in Dorfen“: hier war er gleich in neun verschiedenen Rollen zu sehen. 

Mittlerweile lebt Armin Hägele freischaffend in München und arbeitet seit 2017 auch als Synchronschauspieler. Weitere Informationen finden Sie unter www.arminhaegele.de.

In seiner freien Zeit baut er Lampen und Kleinmöbel aus alten Paletten und Weinkisten – frei nach dem Motto: „Bretter, die die Welt beleuchten“: www.holzhausen.online

Fotografin: Katerina Janak

Robert Gregor Kühn

Robert Gregor Kühn, gebürtiger Thüringer, lebt und arbeitet seit 2001 in München. Regelmäßige
Engagements als Schauspieler am Teamtheater, TamS etc. Zuletzt u.a. „Dekubitus“ mit Veronika von Quast. Seinen Einstand als Opernsänger gibt Kühn 2016 in der Pasinger Fabrik als Menelas in „Die schöne Helena“. Regelmäßige Zusammenarbeit als Schauspieler mit dem Regisseur Andreas Wiedermann seit 2017 mit der Produktion „Fremdkörper“ – darüber hinaus auch als Sänger bei dessen „opera incognita“ – zuletzt mit der „Fledermaus“ und dem Sondheim-Musical „Das Lächeln einer Sommernacht“. Bei „La Triviata – Lass Dich eropern“ ist Kühn als improvisiender Spieler und Sänger zu erleben. Darüber hinaus ist er seit 2017 Ensemblemitglied in der Produktion „Ludwig“ am Festspielhaus Füssen. www.robertgregorkuehn.com.

Fotograf: Nils Schwarz

Kerstin Krefft

Bereits seit 2014 steht die Münchnerin auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Ihr Studium der Theaterwissenschaft krönte sie 2018 mit einem Diplom der Internationalen Schule für Schauspiel und Acting. Seither spielt sie an Bühnen wie dem Blutenburg-Theater, dem Pathos München oder auch dem Staatstheater am Gärtnerplatz sowie der Bühne Moosburg, wo sie 2021 schon zusammen mit Thomas Heim in „Zwei wie Bonnie & Clyde“ zu sehen war, welches sie dieses Jahr zusammen auf der Muhrer Bühne präsentieren werden. Bis dahin spielt sie im Klexs Theater in „Wunderland“ und „Ein Sommernachtstraum“.

Fotografin: Julia Rudersdorf

 

René Ottmanns

Die Vorstellungen von „Zwei wie Bonnie & Clyde“ 2021 im Amtsgerichtsgarten Moosburg waren ein voller Lach-Erfolg! 2023 wird er zusammen mit Renée Schöfer auch die Muhrer Theatergäste als Clyde köstlich amüsieren – und auch die Inszenierung übernehmen.

Ob als „Huseman“ in der Feuerzangenbowle, Oberkellner Fabrizio in „Der fesche Weibsdeifi“ oder als Regisseur des Stückes „Zweifel“ – Thomas J. Heim zeigt sich als Multitalent. Nicht umsonst wird im August ein Traum für ihn wahr: Er spiel den Leim in „Der böse Geist Lumpazivagabundus“ am Tegernseer Volkstheater.

 

 

 

Fotograf: Alan Ovaskaf

 

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